Urs Frauchiger

Mit dem offiziellen Herbstbeginn mache ich  Herbstferien.

  • Wann enden die Herbstferien?
  • Wenn der Winter beginnt!

Dafür erscheint im September mein neues Buch:

WORAN UM HIMMELSWILLEN SOLLEN WIR NOCH STERBEN?

Plädoyer für das eigene Leben und den eigenen Tod 

Verlag elfundzehn

Es ist ein Buch genau für die, die meinen, ein solches Buch nicht nötig zu haben.

(Aber natürlich auch für alle andern von 12 bis zu 120 Jahren)

Aus dem Klappentext des Verlegers:

Kaum einer hat sich in den letzten Jahren so intensiv und kritisch mit den Fragen des Älterwerdens auseinandergesetzt wie (…) U.F.  Seine Essays sind aufgeklärte Versuche, dem eigenen Leben im Alter den Spiegel vorzuhalten: ohne Sentimentalität, ohne Selbstmitleid, aber mit klugen Gedanken, offen und mit einer Ehrlichkeit, die wir uns gerade dann wünschen, wenn andere unbekümmert und gedankenlos von den „grauen Panthern“ sprechen. Brillant formuliert, spricht Frauchiger aus, was wir gerne verdrängen, nämlich die Endlichkeit des Daseins.

So oder so, einen guten Herbst wünsche ich!

31.08.2017

*

„Für Sie unterwegs!“   

„Wir bauen für Sie!“

„Wir reduzieren die Preise für Sie!“

Im Wahlkampf, kurz und bündig: “Ich für Sie!“  etc.

Die armen Mitmenschen! Was die alles für uns tun! Und wir merken es nicht einmal. 

30.08.2017

*

Die ungenau Karl Marx zugeschriebene Aussage, man müsse Hegel vom Kopf wieder auf die Beine stellen, hat - wie jede schiefe Metapher - nichts zur Klärung beigetragen; wohl aber hat sie den Hegelianern wie den Marxisten den Kopf verdreht.

29.08.2017

*

Jetzt wo es Herbst wird, könnten wir doch inne werden, dass nicht alle Probleme durch Wachstum lösbar sind.

28.08.2017

*

Häufung der Bergstürze: Jetzt wäre es wohl an der Zeit, die ohnehin schiefe Metapher „steh’n wir den Felsen gleich“ endgültig zu entsorgen.

27.08.2017

*
Weitere Einträge